China half unerlaubt bei PV

Dennoch (vorerst) keine Strafzölle

Die EU-Kommission ist im Zuge ihrer Ermittlungen auf unerlaubte Staatshilfen für chinesische Photovoltaik-Hersteller gestoßen. Dennoch wird es vorerst keine vorläufigen Zölle geben. Der im August erzielte Verhandlungskompromiss gilt weiter. Die Vereinigung EU ProSun sieht ihre Vorwürfe mit den Ergebnissen bestätigt und kritisiert die Haltung der EU-Kommission. weiterlesen…

Solarboom in China steht bevor

Ausbauziel bis 2015 von 21 auf 35 GW angehoben

„Es geht los! Verdienen Sie mit!“ betitelt der Internetdienst Der Aktionär Online einen Werbetext für Aktientipps. China stehe „unmittelbar vor einem gewaltigen Solarboom“. Die Begründung: Gerade sei das Ausbauziel bis zum Jahr 2015 von bisher 21 auf 35 Gigawatt angehoben worden. „Das dürfte für weiteren Schub bei den Aktien chinesischer Solarfirmen sorgen. Es winken satte Kursgewinne“, jubelt der Aktionär. weiterlesen…

China, Dumping, Zölle – die nächste

EU ProSun mit Gegengutachten – PWC gegen Prognos – China bietet Gespräche an

Der Streit um die von der EU geplanten Antidumping-Zölle gegen chinesische PV-Module geht weiter: EU ProSun hat PricewaterhouseCooper mit der Prüfung der Prognos-Studie beauftragt, welche die AFASE gegen die Antidumping-Zölle ins Feld geführt hat – kein Wunder, dass PWC zum gegenteiligen Schluss kommt, vor allem in Bezug auf die Arbeitsplätze. weiterlesen…

Neue Chancen durch Solar-Strafzölle?

Thüringer Wirtschaftsminister Machnig begrüßt erwartete Brüsseler Antdumping-Entscheidung

Matthias Machnig (SPD), Wirtschaftsminister in Thüringen, erwartet von Antidumping-Zöllen der EU gegen billige PV-Module aus China Chancen für die notleidene deutsche Photovoltaik-Industrie. Machnig erhofft sich das auch für das angezählte Bosch Solar-Werk mit rund 1800 Beschäftigten in Arnstadt. Dessen Aussichten auf Verkauf seien gestiegen, erklärte Machnig am 08.05.2013 in Erfurt. weiterlesen…

China droht mit Vergeltung gegen EU-PV-Strafzölle

Stellvertretender chinesischer Handelsminister betont gegenseitige Abhängigkeit

Die chinesische Regierung ruft zwar nach wie vor zum Dialog auf. Gleichzeitig warnt sie jedoch stets, dass EU-Strafzölle gegen billige chinesische Photovoltaik-Produkte zu Vergeltungsmaßnahmen führen könnten. In einem auf den Internetseiten des chinesische Handelsministeriums (MOFCOM) veröffentlichten Interview betonte der stellvertretende chinesische Handelsminister Chong Quan, dass die chinesische und europäische Photovoltaik-Industrie voneinander abhängig seien. Wenn die EU jedoch Strafzölle erhebe, werde das auf sie zurückschlagen. weiterlesen…

Neue Antdumping-Klage bei der EU

EU ProSun Glass verlangt Untersuchung der EU-Kommission

Die erst Anfang des Jahres gegründete Initiative europäischer Solarglashersteller EU Pro SunGlass bei der Europäischen Kommission Klage gegen billige Solarglas-Importe aus China eingereicht. Aus einer Pressemitteilung: „Während der Bedarf an Solarglas in der EU zwischen 2010 und 2012 um weniger als 5% gestiegen ist, haben sich im gleichen Zeitraum die Lieferungen von Solarglas aus China zu Dumpingpreisen mehr als verdreifacht. Diese Importflut aus neu errichteten Solarglasfabriken wird massiv durch die chinesische Regierung unterstützt. Mit einer Gesamtproduktionskapazität von 400 Millionen m² haben die chinesischen Solarglashersteller eine Überkapazität in der Höhe des mehr als achtfachen EU Jahres Bedarfs.“ weiterlesen…

SMA kauft in China ein

Zugang zum Wachstumsmarkt China

SMA hat sich die Mehrheit an dem chinesischen Wechselrichterhersteller Jiangsu Zeversolar New Energy aus Suzhou zugekauft. Der Unternehmenswert von Zeversolar bezogen auf die von SMA erworbene Beteiligung von 72,5 Prozent beträgt 319 Mio. CNY (ca. 40 Mio. EUR). Die Mehrheitsbeteiligung ist für SMA von wichtiger strategischer Bedeutung, um auch dem chinesischen Wechselrichtemarkt Fuß zu fassen. weiterlesen…

China wird 160. IRENA-Mitglied

Am Rand der dritten Vollversammlung der International Renewable Energy Agency (IRENA) in Abu Dhabi wurde mitgeteilt, dass China Mitglied der internationalen Organisation wird – für  IRENA ein wichtiger Meilenstein der weltweiten Bemühungen, den Anteil erneuerbarer Energien  bis 2030 zu verdoppeln. China gilt als führend in Produktion und Nutzung von regenerativen Energietechniken wie Wind- und Solarenergie oder Wasserkraft. Wie Liu Qi, stellvertretender Energieminister von China, erklärte, freue sich sein Land darauf, vollwertiges Mitglied der IRENA zu werden und im Rahmen der Staatengemeinschaft die Entwicklung der erneuerbaren Energien voranzutreiben. China ist nach Angaben der IRENA der 160. Staat, der beitreten will. weiterlesen…

EE-Partnerschaft mit China

Altmaier und Liu Qi unterzeichnen Absprache

„Bundesumweltminister Peter Altmaier und der stellvertretende Vorsitzende der chinesischen Energiebehörde Liu Qi haben am Rande der 3.IRENA-Versammlung in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) eine bilaterale Absprache unterzeichnet zur zukünftigen Zusammenarbeit zum Ausbau der erneuerbaren Energien zwischen dem Bundesumweltministerium und der chinesischen Nationalen Energiebehörde (NEA)“, heißt es in einer Presseerklärung des Ministeriums. weiterlesen…

China verdoppelt Solarziel

Gesamtleistung von 49.000 Megawatt geplant

Die neu installierte Photovoltaikleistung in China soll 2013 doppelt so hoch werden wie ursprünglich geplant. Das teilte die nationale Energiebehörde NEA mit, wie das Solarstrom-Magazin Photon in seinem Newsletter berichtet. Die Regierung in Peking plant demnach für dieses Jahr zusätzliche Erneuerbare-Energien-Projekte mit einer Gesamtleistung von 49.000 Megawatt. weiterlesen…